„Ich kann nicht schlafen..

„… wenn ich mich tagsüber zu wenig bewegen konnte!“ sagte mein 5jähriger Neffe zu mir.

Wie genial ist diese simple Einsicht, und wie ausgesprochen gut ist das körperintelligente Verhalten eines 5jährigen ausgeprägt? Das fasziniert mich ungemein.

Wie kommt es dazu, dass diese natürliche Art von Körpergefühl bei manchen Menschen irgendwann im Laufe des Lebens scheinbar verlorengeht? Je länger ich darüber nachdachte, desto mehr Situationen fielen mir ein, in denen es für mich in der Vergangenheit hilfreich war, meine Körperempfindungen zu ignorieren oder ihnen gänzlich zu misstrauen. Häufig stellte sich eine Diskrepanz zwischen der Empfindung und der Rückmeldung des Umfeldes ein. Das begann bei der Seitens der Erziehungsberechtigten gelegentlich benutzten Notlüge „Ach, das tut doch gar nicht weh“ z.B. beim Impfen (tut es doch!?) und hörte bei dem quälenden Gefühl mich bewegen zu wollen aber nicht zu dürfen auf z.B. in der Schule, wo mux-Mäuschen-stilles, ruhiges Sitzen gefragt war.

Gewissermaßen handelt es sich beim Übergehen der Körperempfindungen auch um einen Überlebensmechanismus, denn in der freien Wildbahn war es evolutionsbiologisch sicherlich manchmal überlebenswichtig seinen aktuellen Schmerz beiseite zu schieben um beispielsweise zu Flüchten. Aber wieviel Schaden wird angerichtet, wenn die Signale des Körpers ununterbrochen überhört und ignoriert werden? Wie viele Möglichkeiten hat der Körper dann noch zu kommunizieren, wenn Etwas nicht in Ordnung ist?

Kein Wunder, dass das Bewusstsein dafür irgendwann in Vergessenheit geraten muss. Hast Du schon mal darüber nachgedacht, wie hilfreich es für Dich sein könnte, diese Körperintelligenz eines 5-jährigen Kindes wieder zu entdecken? Wie viel Schmerz könntest Du Dir ersparen?

Mein Programm gibt Dir die Möglichkeiten an die Hand, genau das zu tun. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, kontaktiere mich!

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